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Grundausbildung

Sitzschulung

  • Zunächst wird der Anfänger zur Ausbildung an die Longe genommen zur Sitzschulung.
  • Dabei bekommt der Anfänger das Gefühl für Gleichgewicht und eine losgelassene Körperhaltung in allen Grundgangarten.
  • An der Longe ist dies leichter, da der Reitneuling noch nicht mit der Lenkung und Beherrschung des Pferdes beschäftigt ist.
  • Lockerungs-, Dehnungs- und Streckungsübungen sind vor dem Reiten wichtig. Nicht nur das Pferd muss gelöst sein.
  • Erste Sitzübungen können auch ohne Sattel gemacht werden. Der Reiter kann dann die Bewegungen besser fühlen.
  • Die Sitzschulung hat einen hohen Zeitaufwand, führt aber zu erhöhter Sicherheit und dann zu schnelleren Fortschritten.

Reiten in der Gruppe

  • Sind die Grundlagen im Sitz und der Hilfengebung erreicht, kann eine Einteilung in kleine Gruppen erfolgen.
  • Die Gruppe, auch als Abteilung bezeichnet, sollte durch einen erfahrenen Reiter angeführt werden. Diesen bezeichnet man als Têtenreiter. So wird dann auch das Erlernen von Kommandos und Hufschlagfiguren erleichtert.

Hat der Anfänger genügend Sicherheit bekommen, kann mit dem Erlernen des leichten Sitzes, mit den ersten Springübungen und dem Reiten im Freien begonnen werden.

  • Die Bügel werden allmählich 3-5 Löcher verkürzt.
  • Im Trab sind Übungen zwischen Leichtraben und dem Leichten Sitz gut für die Balance.
  • Übungen von verstärkter Entlastung zu geringer Entlastung und Belastung fördern die Geschmeidigkeit des Reiters.
  • Über Stangen wird die Hand leicht vorgegeben. Die Schenkellage des Reiters sollte unverändert bleiben.
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